___Holznutzung ist aktiver Klimaschutz


Mit einem Holzhaus holen Sie sich die Natur ins Haus und
leisten dabei noch einen Beitrag zum Umweltschutz.

Nachwachsend und energiesparend

Das Holz wird aus nachhaltiger Forstwirtschaft aus der Region gewonnen. Dabei werden die ökologischen Funktionen des Waldes bewahrt und nicht mehr Holz geerntet als nachwächst. Derzeit wächst sogar deutlich mehr Holz nach als verarbeitet wird.

Holzgewinnung und -verarbeitung verbrauchen wesentlich weniger Energie als bei der Herstellung und -bearbeitung von anderen Baustoffen (Ziegel, Stahl, Aluminium u.v.m.) erforderlich ist.

 

 

CO2-speichernd und recyclebar
Holz bindet langfristig Kohlendioxid. In einer Tonne Holz sind 500 kg Kohlenstoff enthalten. Dies entspricht 1,8 Tonnen gebundenem Kohlendioxid. Ein Holzhaus trägt deshalb auf bedeutende Weise zur Verringerung von CO2-Emissionen bei.
 
Holz kann mehrfach bearbeitet oder wiederverwendet werden (z.B. zu Papier, Span- und Holzwerkstoffplatten). Restholz lässt sich CO2-neutral verbrennen. Da in einem modernen Holzhaus keine chemischen Holzschutzmittel notwendig sind, treten später einmal keine Entsorgungsprobleme auf.
 
Baulicher Holzschutz statt Chemie
Ein fachkundig geplanter Holzbau benötigt keinen chemischen Holzschutz. Alle eingesetzten Holzbaustoffe werden auf einen definierten Feuchtegehalt vorgetrocknet, bei dem Schäd-linge keine ausreichenden Lebensbedingungen vorfinden.

Im Außenbereich wird das Holz durch konstruktive Maßnahmen (Spritzwasserschutz, große Dachüberstände, Vermeidung von Tauwasserausfall) ohne chemischen Holzschutz dauerhaft und zuverlässig geschützt.